Der KIT-Alumni Stipendienfonds wurde Ende 2006 als erstes Spendenprojekt des Absolventennetzwerks AlumniKaTH beschlossen. Seit 2007 spenden Alumni in den Stipendienfonds, im Frühling 2010 vergab KIT-Präsident Prof. Horst Hippler erstmalig Stipendien an Studierende.
Auswahl der Studierenden
Nach vorgegebenen Förderkriterien (herausragende Studienleistungen, soziales und kulturelles Engagement sowie finanzieller Bedarf) wählen die Fakultäten - je nach Größe der eigenen Fakultät - ein bis drei Studierende aus. Eigenbewerbungen von Studierenden sind nicht möglich. Im Jahr 2010 konnten 19 Stipendien zu je 1.000 € ausgegeben werden.
Nachhaltigkeit
Wichtig wird es nun sein, diese Förderung langfristig zu sichern und möglichst viele gute Studierende mit einem Stipendium ausstatten zu können. Um im kommenden Jahr wieder Studierende auszeichnen zu können, benötigen wir Ihre Unterstützung. Wenn Sie sich bereits heute engagieren möchten, freuen wir uns. Im Menüpunkt "Ich möchte ein Stipendium geben" erfahren Sie, wie Sie sich am Stipendienfonds beteiligen können. Natürlich stehen wir Ihnen für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung.
Zukunft: KIT-Stiftung
Das KIT plant die Einrichtung einer Dachstiftung, in der zukünftig auch der KIT-Alumni Stipendienfonds verwaltet werden soll. Die Stiftung ermöglicht allen interessierten Förderern, so z.B. Emeriti, Unternehmen und Alumni, am Stipendienfonds zu partizipieren. Somit wird eine langfristige und kontinuierlich steigende Förderung gewährleistet. Über die Entwicklungen des Fonds und der Stiftung werden wir Sie auf dem Laufenden halten.
Unser herzlicher Dank geht an alle Alumni, die bislang gespendet haben und noch spenden werden. Die meisten von ihnen möchten nicht namentlich genannt werden, was wir natürlich berücksichtigen.
Echo aus der Presse
Der Radiosender SWR4 Baden-Württemberg, Radio Baden führte schon 2007 ein Interview mit Caroline Mattingley-Scott und Claudia Reichert zum Thema Stipendienfonds.
Auch die ZEIT (Artikel vom März 2008) und die Financial Times (Artikel vom Januar 2008) zeigten sich interessiert an unserem Vorhaben.

